<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Ic-Wunden.de: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://ic-wunden.de/</link>
		<description>Beschreibung</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Ic-Wunden.de: Aktuelle Meldungen</title>
			<url>http://ic-wunden.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://ic-wunden.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Beschreibung</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 20:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellungnahme und Klarstellung zu Aussagen von Mitbewerbern zu den Fortbildungen der Initiative Chronische Wunden</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=74&#38;cHash=49a76e7bdc</link>
			<description>Klarstellende Informationen zu Aussagen von Mitbewerbern zur Wertigkeit der Fortbildungen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Stellungnahme zu folgendem Artikel:<em> </em></strong></p>
<p class="bodytext"><em>Dvorak, A. (TÜV Austria): </em><em>Wundmanagement Fort- und Weiterbildungen in Deutschland, </em><em>Die Schwester Der Pfleger, Heft 08/2009: S. 816-819</em></p>
<p class="bodytext"><em>Strupeit, S.; Bauerfeind, G.; Sterly, C.; Nink-Grebe, B.: </em><em>Qualifikationen und Weiterbildungen im Bereich der Wundversorgung im deutschsprachigen Raum – eine Standortbestimmung. </em><em>ZfW 2009, No. 4: S. 249-254</em></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Zeitschrift „DIE SCHWESTER/ DER PFLEGER“, Heft 08/ 2009, S. 816-819 und der <em>ZfW 2009, No. 4: S. 249-254 </em>erschien der Artikel von Herrn A. Dvorak (TÜV Austria) unter dem Titel:</p>
<p class="bodytext">„<strong>Wundmanagement – Fort- und Weiterbildungen in Deutschland“</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In diesem Artikel wird die Qualifizierung der Initiative Chronische Wunden e.V. mit bewussten Falschaussagen schlecht dargestellt. Dagegen werden die Seminare von Herrn Gerhard Kammerlander als „beste Seminare“ bewertet. Der ganze Artikel wird sogar als medizinisches Gutachten bezeichnet. Interessant ist, dass der TÜV Austria der Zertifizierungspartner von Herrn Kammerlander ist und von ihm bezahlt wird. Der TÜV Austria hat allerdings nichts mit unserem TÜV Rheinland Bildung und Consulting Pers Cert. zu tun.</p>
<p class="bodytext">Anbieter der ICW Kurse haben einen Rechtserfolg gegenüber dem TÜV Austria erreicht und somit die Bestätigung, dass die Inhalte des o.g. Artikels einseitigen Werbecharakter haben, aber keinesfalls ein Gutachten sind. Nachfolgend der Auszug der Rechtsverpflichtung des TÜV Austria:</p>
<p class="bodytext">„<em>In einer rechtsverbindlichen, strafbewehrten Unterlassungserklärung gegenüber abmahnenden Anbietern hat sich der TÜV Austria verpflichtet, es zu unterlassen:</em></p><ol><li><p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"><em>Den Werbecharakter des als redaktionell getarnten Artikels zu verschleiern,</em></p></li><li><p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"><em>Die Bezeichnung „medizinisches Gutachten“ dafür zu verwenden,</em></p></li><li><p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN-BOTTOM: 0cm"><em>In Bezug auf das Weiterbildungsangebot der „AZWM Akademie für zertifiziertes Wundmanagement“ des Herrn Gerhard Kammerlander die Aussage zu verbreiten: „Das Konzept fußt als einziges im Vergleich auf der Grundlage einer gesetzlichen Weiterbildungsvorgabe (§64 GuKG (A))…</em></p></li></ol><p class="bodytext"><em>Ferner verpflichtet sich der TÜV Austria für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen eine/ mehrere der o.g. Verpflichtungen an die Wettbewerber eine durch die Wettbewerber nach billigem Ermessen jeweils festzusetzende Vertragsstrafe, die jeweils durch das zuständige Gericht überprüfbar ist, zu zahlen. … “</em></p>
<p class="bodytext"><strong>-----------------------------------------------------------------------------------------------------</strong></p>
<p class="bodytext">Die Initiative Chronische Wunden e. V. hat in den vergangenen Jahren im Interesse von betroffenen Patienten und deren Angehörigen und im Interesse des an der Therapie chronischer Wunden beteiligten Fachpersonals, neben vielen anderen Aktivitäten, die Curricula für die Fortbildungskurse zum Wundexperten ICW e. V. und zum Pflegetherapeut Wunde ICW e. V. entwickelt. Da die ICW selbst kein Bildungsanbieter ist, sie aber als Fachgesellschaft an einer möglichst guten Qualität und der weiten Verbreitung von Fortbildungsangeboten, die nach ihren inhaltlichen und organisatorischen Vorgaben angeboten und durchgeführt werden, interessiert ist, ist sie eine Kooperation mit der Personalzertifizierstelle des TÜV Rheinland PersCert TÜV eingegangen. PersCert TÜV ist eine Personalzertifizierstelle, die sowohl im akkreditierten, als auch im nicht akkreditierten Bereich arbeitet. Gemeinsam haben ICW und PersCert TÜV ein System zur unabhängigen Prüfung und Zertifizierung von Schulungsteilnehmern und zur Überwachung der Qualität der Kursdurchführung bei unterschiedlichen Anbietern installiert und entwickeln dieses fortwährend weiter. Im Hinblick auf die große Gruppe der Teilnehmer aus dem Bereich der Pflege und eines für diese angemessenen Aufwand-Nutzen-Verhältnisses wurde entschieden, die Personalzertifizierung im nicht akkreditierten Bereich zu realisieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Curricula der ICW (Basiskurs Wundexperte und Pflegetherapeut Wunde) werden ständig durch Expertengremien evaluiert und an aktuelle Entwicklungen sowie neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Die letzte, umfangreichere Anpassung, bei der insbesondere die Anforderungen des neuen Expertenstandards DNQP „Pflege von Menschen mit chronische Wunden“ berücksichtigt wurden, erfolgte 2009. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vor ihrer Zulassung als Kursanbieter werden die Fortbildungsinstitute, welche ICW-Kurse anbieten wollen, auf ihre fachliche Kompetenz und organisatorische Zuverlässigkeit überprüft. Durch regelmäßige, unangemeldete Audits, zu deren Zulassung sich die Anbieter vertraglich verpflichten müssen, wird die Einhaltung der Regularien bei der Kursdurchführung kontrolliert. Zu den dabei immer überprüften Anforderungen gehört auch die Herstellerunabhängigkeit der durchgeführten Lehrveranstaltungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine Besonderheit gegenüber den Curricula anderer Fortbildungsanbieter weist unser Pflegetherapeut Wunde auf. Die Prüfung ist 3-teilig. Ein Teil ist die mündliche Vorstellung im Colloquium. Damit sind die ICW/TÜV-Kurse das einzige Konzept, welches dies so prüft. Es stellt ein zusätzliches Instrument dar, um zu erfassen, ob die Teilnehmer auch die Inhalte ihrer eigenen Ausarbeitungen reflektiert haben, dazu Stellung beziehen und mündlich argumentieren können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Zahl von mehr als 12.000 erfolgreichen Abschlüssen zum Wundexperten ICW innerhalb von nur 5 Jahren spiegelt sich die hohe Akzeptanz der Fortbildung wider. Damit dürften die Kurse nach ICW-Curriculum zu den meistbesuchten Fortbildungsangeboten zum Thema Wundmanagement in Deutschland gehören.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Wundexperte ICW ist der einzige derartige Kurs in Deutschland, der durch die EWMA anerkannt ist und deshalb das EWMA-Logo (European Wound Management Association) tragen darf. Er wurde inzwischen auch in dem größten Hospitals Chinas unter der Kooperation und Kontrolle der ICW/TÜV Zertifizierung implementiert.</p>
<p class="bodytext">Auch darin, dass mehrere große Krankenkassen, z. B. die AOK, ihre Fachberater zum Wundexperten ICW haben ausbilden lassen, wird die große Akzeptanz der Kurse nach ICW- Curriculum sichtbar. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Vielfalt der Fortbildungsangebote zum Thema Wundmanagement war in letzter Zeit wiederholt Anlass für Publikationen, die es sich zum Ziel gesetzt hatten, für die Interessenten einen Überblick zu schaffen und eine vergleichende Qualitätsbewertung einzelner Angebote vorzunehmen. Ein zugegebenermaßen schwieriges Unterfangen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Angesichts der Tatsache, dass einige dieser Publikationen von Wettbewerbern verfasst, bzw. initiiert wurden, kann es nicht überraschen, dass das dabei entworfene Bild nicht immer vollständig ist und auch nicht immer den Anforderungen einer neutralen Marktanalyse, wie sie etwa die Stiftung Warentest verantwortet, genügt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um den Interessenten an Fortbildungen zum Thema Wundmanagement einen vollständigen und richtigen Überblick über die nach dem von der ICW entwickelten Curriculum zu ermöglichen, haben wir <strong>die Tabelle auf der folgenden Seite zusammengestellt:</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table cellpadding="7" cellspacing="0" border="1" bordercolor="#000000" width="649" class="contenttable"><>&lt;/&gt;<tbody><tr valign="top"><td bgcolor="#ff99cc" width="186"><p class="bodytext"><strong>Kriterium</strong></p></td><td bgcolor="#ff99cc" width="205"><p class="bodytext"><strong>Wundexperte ICW</strong></p></td><td bgcolor="#ff99cc" width="214"><p class="bodytext"><strong>Pflegetherapeut Wunde ICW</strong></p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Anbieter</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Verschiedene privatwirtschaftliche</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Verschiedene privatwirtschaftliche</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Zulassungsvoraussetzungen für die Anbieter</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Anbieter müssen sich durch die gemeinsame Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle von PersCert TÜV und ICW anerkennen lassen</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Anbieter müssen sich durch die gemeinsame Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle von PersCert TÜV und ICW anerkennen lassen</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Reanerkennung der Anbi</strong><strong>eter</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Nach 5 Jahren erneutes vollständiges Prüfverfahren</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Nach 5 Jahren erneutes vollständiges Prüfverfahren</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Konsensusfindung Curric</strong><strong>ulum</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Gemeinsame Expertengruppe von PersCert TÜV und ICW</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Gemeinsame Expertengruppe von PersCert TÜV und ICW</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Prüfungsfragen zentral e</strong><strong>rstellt</strong></p></td><td width="205"><p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">Gemeinsame Expertengruppe von PersCert TÜV und ICW</p>
<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK2"></a><a name="OLE_LINK1"></a>Ständige Evaluation und Anpassung </p></td><td width="214"><p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">Gemeinsame Expertengruppe von PersCert TÜV und ICW</p>
<p class="bodytext">Ständige Evaluation und Anpassung</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Prüfung</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Prüfung wird durch das von der gemeinsamen Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle von PersCert TÜV und ICW berufene Prüfungsgremium abgenommen</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Prüfung wird durch das von der gemeinsamen Anerkennungs- und Zertifizierungsstelle von PersCert TÜV und ICW berufene Prüfungsgremium abgenommen</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Prüfungsbestandteile</strong></p></td><td width="205"><p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">2-teilig: </p>
<p class="bodytext">Schriftliche Prüfungsklausur und Hospitationsbericht (Fallbeschreibung)</p></td><td width="214"><p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">3-teilig:</p>
<p class="bodytext">Schriftliche Prüfungsklausur und Hospitationsbericht (Pflegeplanung) sowie Colloquium (Verteidigung)</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Prüfungsbereitstellung durch Zertifizierungsstelle</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Schriftliche Prüfung wird für jeden Kurs per Zufallsgenerator neu erstellt und ca. eine Woche vor der Prüfung dem Anbieter übermittelt</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Schriftliche Prüfung wird für jeden Kurs per Zufallsgenerator neu erstellt und ca. eine Woche vor der Prüfung dem Anbieter übermittelt</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext"><strong>Schulung der </strong><strong>verantwortlichen Kursleitungen/ </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Dozenten </strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">ICW/TÜV führt Anbietertreffen und Multiplikatorenschulung zu formalen, didaktischen und inhaltlichen Aspekten durch</p></td><td width="214"><p class="bodytext">ICW/TÜV führt Anbietertreffen und Multiplikatorenschulung zu formalen, didaktischen und inhaltlichen Aspekten durch</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext"><strong>Evaluation</strong><strong> des Kurssystems und des </strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Zertifizierungsverfahrens</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Mehrmals jährliche Sitzungen der Expertengruppe von PersCert TÜV und ICW mit Auswertung zuvor erhobener Statistiken bzw. Umfragen</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Mehrmals jährliche Sitzungen der Expertengruppe von PersCert TÜV und ICW mit Auswertung zuvor erhobener Statistiken bzw. Umfragen</p></td></tr><tr><td valign="top" width="186"><p class="bodytext"><strong>Urheber ist eine Fachgesel</strong><strong>lschaft</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Fachgesellschaft ICW</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Fachgesellschaft ICW</p></td></tr><tr><td valign="top" width="186"><p class="bodytext"><strong>Berücksichtigung der Expe</strong><strong>rtenstandards des DNQP</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Mit Revision 2009 des Curriculums</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Mit Revision 2009 des Curriculums</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Leitlinienberücksichtigung</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Alle relevanten Leitlinien der entsprechenden Fachgesellschaften</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Alle relevanten Leitlinien der entsprechenden Fachgesellschaften</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Rezertifizierung</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Nach 5 Jahren; jährlich müssen 8 Fortbildungspunkte durch Teilnahme an Veranstaltungen eines dafür von ICW/TÜV zugelassenen Anbieters erworben werden.</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Nach 5 Jahren; jährlich müssen 8 Fortbildungspunkte durch Teilnahme an Veranstaltungen eines dafür von ICW/TÜV zugelassenen Anbieters erworben werden.</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Zulassung zur Prüfung u</strong><strong>nd Zertifizierung</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Zur Zertifizierung werden nur Teilnehmer zugelassen, die definierte Zugangsvoraussetzungen erfüllen und einen Kurs eines durch ICW/TÜV anerkannten und überwachten Anbieters absolviert haben. </p></td><td width="214"><p class="bodytext">Zur Ausbildung und Zertifizierung werden nur Teilnehmer zugelassen, die definierte Zugangsvoraussetzungen (unter anderem der Abschluss als Wundexperte ICW oder einer anderen vergleichbaren Basisfortbildung) erfüllen und einen Kurs eines durch ICW/TÜV anerkannten und überwachten Anbieters absolviert haben.</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Regelmäßige Überprüfung der Qualität der Fortbildung der </strong><strong>durch ICW/TÜV anerkannten Anbieter</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">Durchführung unangemeldeter Audits durch die Personenzertifizierungsstelle ICW/TÜV</p></td><td width="214"><p class="bodytext">Durchführung unangemeldeter Audits durch die Personenzertifizierungsstelle ICW/TÜV</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Unterrichtsstunden (UE) Präsen</strong><strong>szeit</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">48 UE zzgl. Prüfungszeit</p></td><td width="214"><p class="bodytext">168 UE zzgl. Prüfungszeit</p></td></tr><tr valign="top"><td width="186"><p class="bodytext"><strong>Hospitation (UE)</strong></p></td><td width="205"><p class="bodytext">16</p></td><td width="214"><p class="bodytext">40</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			<author>zert.wundversorgung@icwunden.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 20:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Interesse am 1.Tag der Weiterbildung &quot;Die Wunde im Blick&quot; am 05.06.2010 in Osnabrück</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=71&#38;cHash=df7eb04256</link>
			<description>Gemeinsame Fortbildung fördert die Zusammenarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit rund 100 TeilnehmernInnen fand der 1. Weiterbildungstag &quot;Die Wunde im Blick&quot;, den das Bildungswerk für Gesundheitsberufe e.V. in Kooperation mit der Initiative Chronische Wunden-Regionalgruppe Osnabrück in der Stadthalle Osnabrück veranstaltete, eine große Resonanz bei Pflegefachkräften medizinischem Fachpersonal sowie Medizinischen Fachangestellten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Patienten mit chronischen Wunden stellen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal eine immer größere Herausforderung dar. Aber auch die Zusammenarbeit zwischen allen an der Versorgung Beteiligten spielen eine immer größere Rolle.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Weiterbildungstag bot auch ein Forum zum Austausch und zur Kontaktpflege, denn &quot;Fortbildung fördert Zusammenarbeit&quot;, so Renate Salm, stellvertretende Vorsitzende des Bildungswerks für Gesundheitsberufe e.V. bei der Eröffnung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Deutschland gibt es noch immer Defizite bei der Versorgung chronischer Wunden. Die Defizite können nur gemeinsam überwunden werden: im funktionierenden, interdisziplinären Zusammenspiel zwischen behandelndem Arzt, Pflegefachkraft, Wundtherapeuten, Medizinischen Fachangestellten, Podologen und Patient sowie Apotheken. &quot;Zur Verbesserung der Situation gehören auch eine gute Dokumentation und eine gute Vernetzung aller Beteiligten&quot;, so die 1.Vorsitzende (ICW) und Fachexpertin Frau Veronika Gerber. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Experten wie Frau Dr. Fust, Dr. Achim Braunbeck, Dr. Beier, Albert Otten, Rainer Thul, Anette Skowronsky, Dora Pleitner und Doris Borgmann informierten in Fachvorträgen über spezielle Themen zur Wundversorgung. Rechtsanwalt Timm Laue-Ogal schilderte die rechtlichen Rahmenbedingungen. Dabei ging es insbesondere um die Frage der Delegationsfähigkeit von ärztlichen Leistungen auf nicht ärztliches Personal.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Osnabrück , Frau Schmitz- Hülsmann stellte in Ihrer Begrüßungsrede u.a. heraus, das die gesellschaftliche Aufwertung von Frauenberufen , Förderung der beruflichen Karrieren und Aufstiegsmöglichkeiten , finanzielle und wirtschaftliche  Anerkennung erfahren müssen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Viele Anbieter von Wundversorgungsprodukten präsentierten im Ausstellungsbereich ihr Sortiment. In den Pausen zwischen den Vorträgen wimmelte es an den Informationsständen von wissbegierigen Kongressbesuchern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Bildungswerk für Gesundheitsberufe e.V. bietet ab Herbst 2010 die anerkannte Weiterbildung zum gepr. Wundexperten ICW an. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>salm@bildungswerk-gesundheit.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bremer Pflege- und Wundkongress 2010 wieder mit Besucherzuwachs</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=70&#38;cHash=0aafd0f715</link>
			<description>ICW e. V. stellt neue Projekte vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schwerpunktthemen </p>
<p class="bodytext">„Onkologische Pflege“ und </p>
<p class="bodytext">„Passt die Wunde ins Budget?“</p>
<p class="bodytext">Volle Gänge, bis zum letzten Platz besetzte Vortragssäle, zufriedene Aussteller und Besucher – der Bremer Pflegekongresses und der Deutsche Wundkongress setzen ihre Erfolgsgeschichte fort: 3.393 Teilnehmer (das ist im Vergleich zum letzten Jahr ein Zuwachs von 740) besuchten beide Kongresse am 5. und 6. Mai 2010 im Congress Centrum und in der Messe Bremen. Es fand ein reger Austausch über aktuelle Themen und Entwicklungen zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden und zu aktuellen Themen aus der Pflege statt. </p>
<p class="bodytext">Begleitet wurde der Kongress von einer Fachmesse mit 87 Ausstellern. Schwerpunktthemen waren in diesem Jahr die „Herausforderung Onkologische Pflege“, Qualität durch vernetzte Kompetenz, multiprofessionelle Teams, Schmerzmanagement, die Frage „Passt die Wunde ins Budget?“, Tumorwunden und Therapiestrategien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutscher Wundpreis für </p>
<p class="bodytext">Posterpräsentation vergeben</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr zum ersten Mal wurde der Deutsche Wundpreis für die besten Poster vergeben. Die Jury bestand aus Herrn Prof. Dr. Matthias Augustin, Herrn Bernd Assenheimer, Herrn Prof. Knut Kröger und Frau Anke Bültemann. Der Preis beinhaltet einen Geldpreis von insgesamt 1.000 EUR und einen gläsernen Obelisk, in dem jedes Jahr die Namen des ersten Preisträgers eingraviert werden. Dies wird sozusagen ein Wanderpokal welcher in Bremen bleibt. Der erste Preisträger erhält gleichzeitig einen gläsernen Obelisk für sich.</p>
<p class="bodytext">Der dritte Preis ging an Christian Moosmann vom Uniklinikum Freiburg für die Präsentation des Wundmanagementes bei onkologischen Patienten. Hierfür gab es eine Urkunde und einen Geldpreis in Höhe von 200 E Der zweite Preis wurde für das Poster „Hubri-Schiene zur Druckentlastung bei Gamaschenulzera“ vergeben, dass Frau Deutschle-Coerper aus Nürnberg eingereicht hatte. Es wurde mit 300 E honoriert. Siegerarbeit wurde das Poster von Frau Paula Weishäupl-Karstens, P. Zardo und I. Kutschka von der Medizinischen Hochschule Hannover für die Arbeit zu „Wundmanagement in der Klinik für HTTG der MHH“. Frau Weishäupl-Karstens konnte neben einem Geldpreis in Höhe von 500 E auch den ersten gläsernen Obelisk als „Deutscher Wundpreis 2010“ in Empfang nehmen. Die Inhalte dieser Poster und ausgewählter Sitzungen werden in einem gesonderten Kongressbericht im nächsten Heft vorgestellt. Zukünftig wird auf dem Kongressgelände der Monolith mit Sockel ausgestellt, in den die Namen der Preisträger eingraviert sind. Innovative Konzepte in der Wundversorgung werden sollen gefördert und anerkannt werden, so die Zielsetzung der ICW e. V. zu diesem Projekt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Termin 2011 schon festgelegt</p>
<p class="bodytext">Es steht auch schon ein neuer Termin fest für den nächsten Kongress fest: Der 7. Bremer Pflegekongress und Deutsche Wundkongress laden am 11. und 12. Mai 2011 in die Messe Bremen und das Con-gress Centrum Bremen ein. Weitere Informationen gibt es online unter www.bremer-pflegekongress.de und www.deutscher-wundkongress.de.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">ICW e. V. stellt neue Projekte bei der Mitgliederversammlung vor</p>
<p class="bodytext">Mit dem erfolgreichen Kongress im Hintergrund und einer ständig anwachsenden Mitgliederzahl – mittlerweile sind es mehr als 1.700 – hat sich die ICW e. V. einige neue Projekte vorgenommen, die auf der Mitgliederversammlung vorgestellt wurden. </p>
<p class="bodytext">Dort wurde bei der Vorstandswahl der amtierende Vorstand wiedergewählt: Frau Veronika Gerber (1. Vorsitzende), Herr PD Dr. -Andreas Schwarzkopf (stellv. Vorsitzender), Herr Bernd Assenheimer (Schriftführer), Prof. Dr. Knut Kröger (stellv. Schriftführer), Anke Bültemann (Kassenwart) und Dr. Heinz-Dieter Hoppe (stellv. Kassenwart).</p>
<p class="bodytext">Frau Verheyen-Cronau von der Zertifizierungsstelle hatte in Chengduan das erste in China abgehaltene Wundseminar der ICW e. V. besucht und berichtete den Mitgliedern sehr anschaulich von ihren Erfahrungen.</p>
<p class="bodytext">Die ICW e. V. hat unter anderem aufgrund zunehmender Anfragen von Wundpatatienten nach Wundbehandlungszentren in Heimatnähe eine Arbeitsgruppe gebildet, die Kriterien für ein ICW-Gütesiegel erarbeiten wird. Ziel ist, entsprechend qualifizierte Wundambulanzen, Facharztpraxen und auch Pflegedienste identifizierbar zu machen. Hierzu soll ein ähnliches System wie bei den Wundseminaren aufgebaut werden: eine „Zertifizierstelle“, Beratung und Audits. Mit der Mamedicon GmbH konnte auch ein kompetenter Partner für dieses Projekt gewonnen werden. </p>
<p class="bodytext">Dr. Schwarzkopf stellte die neue Broschüre „Leitlinie zur Hygiene in der Wundversorgung“ vor, die druckfrisch zum Kongress erschienen ist. Die nächste Broschüre zum Thema Kompression ist auch schon in Arbeit und demnächst erscheinen. Schwarzkopf berichtete auch kurz über den ersten ICW-Kongress-Süd, der im Rahmen des Bad Kissinger Hygienekongresses Mitte März in Bad Kissingen stattfand.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 May 2010 22:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. Bremer Pflegekongress und 4. Deutscher Wundkongress in Bremen</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=43&#38;cHash=85482b9e45</link>
			<description>„Passt die Wunde ins Budget?“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wirtschaftlichkeit in der Pflege- und Wundversorgung, Qualität durch Vernetzung, ethische Fragestellungen – am Mittwoch, 5. Mai, und Donnerstag, 6. Mai 2010 werden in Bremen wieder neue Entwicklungen und Strategien in der Pflege, in der akutklinischen Pflege, in der Palliativversorgung sowie in der Wundversorgung diskutiert. Dann treffen sich Mitarbeiter der ambulanten, stationären und akutklinischen Pflege sowie Mediziner in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen zum 4. Deutscher Wundkongress und 6. Bremer Pflegekongress. 2.653 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik besuchten 2009 diese Veranstaltung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Themenschwerpunkte des 4. Deutschen Wundkongresses sind Qualität durch vernetzte Kompetenz, multiprofessionelle Teams, Schmerzmanagement, die Frage „Passt die Wunde ins Budget?&quot;, Tumorwunden und ein Update zu Therapiestrategien. „Das große Angebot an wissenschaftlichen und praktischen Beiträgen zu aktuellen Themen rund um die Wunde soll den Teilnehmern helfen, die komplexen Aufgaben im beruflichen Alltag zu bewältigen&quot;, sagt Beiratsmitglied Veronika Gerber von der Initiative Chronische Wunden (ICW e.V.). „Neben den praktischen Inhalten zur Wundbehandlung und -pflege werden auch die erforderlichen Versorgungsbedingungen beleuchtet, zu denen stets ein interprofessionelles Team und vernetzte Strukturen zählen.&quot; Zu den Kongressthemen gibt es in diesem Jahr erstmals eine Posterausstellung und einen Wettbewerb. Das konzeptionell beste Poster erhält Auszeichnung „Gepflegter Wundwichtel“ des ICW e.V.. Zudem werden die drei besten Poster mit einem Geldpreis prämiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Herausforderung Onkologische Pflege“ ist das Thema des diesjährigen Bremer Pflegekongresses. Ziel ist es, Anregungen zur Pflege und Betreuung krebskranker Menschen zu geben. „Tumorerkrankungen gehören zusammen mit den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland&quot;, erklärt Prof. Dr. Martina Roes, Beiratssprecherin des Pflegekongresses. „Menschen mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung bei einer zugleich begrenzten Lebenserwartung benötigen eine besonders aufwändige, interdisziplinäre und multiprofessionelle Versorgung. Deshalb sprechen die Referenten Themen wie die Palliativversorgung und palliative Netzwerke sowie die Arbeit mit schwerstkranken und sterbenden Menschen an. Darüber hinaus werden ehtische Fragestellungen, zum Beispiel zur Patientenverfügung, sowie Schmerztherapie und Aspekte der Lebensqualität aufgegriffen. Vorgestellt werden zudem interprofessionelle Weiterbildungsangebote ‚Palliative Care’&quot;. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt bieten beide Kongresse mehr als 90 Workshops und Sitzungen an und geben Raum für Erfahrungsaustausch und die Erörterung aktueller Themen. Hinzu kommt eine Industrieausstellung, auf der Unternehmen und Verbände aus dem pflegerischen und medizinischen Bereich ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Kongressbesucher haben zudem am Donnerstag, 6. Mai, die Möglichkeit, Fachvorträge der gleichzeitig in der Messe Bremen stattfindenden Veranstaltung „Leben und Tod“ zu besuchen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Bremer Pflegekongress und der Deutsche Wundkongress finden am 5. und 6. Mai 2010 in der Messe und im Congress Centrum Bremen statt. Das komplette Programm, die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen gibt es online unter www.bremer-pflegekongress.de </p>
<p class="bodytext">und www.deutscher-wundkongress.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ICW e. V.: Es gibt immer noch zu viele Dekubitalgeschwüre in Deutschland</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;cHash=5f8599c230</link>
			<description>Die Initiative „Chronische Wunde“, Deutschlands größte Organisation zur Vermeidung und Therapie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Initiative „Chronische Wunde“, Deutschlands größte Organisation zur Vermeidung und Therapie chronischer Wunden, hat sich erneut mit dem Thema „Dekubitus“ auseinander gesetzt. In einer aktuellen Publikation wurden die Krankenhausdaten des statistischen Bundesamtes für das Jahr 2005 aufgearbeitet. Danach wurden 9.941 Patienten im Jahr 2005 zur Therapie eines Dekubitus ins Krankenhaus eingewiesen. Zusätzlich wurden in den Krankenhäusern 191.000 mal der Dekubitus als Zusatzdiagnose dokumentiert. Das bedeutet, dass jeder 100. Patient in deutschen Krankenhäusern einen Dekubitus hat. Insbesondere Patienten über dem 65. Lebensjahr sind gefährdet, einen Dekubitus zu entwickeln. Dabei ist das Risiko bei Frauen noch höher als bei Männern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Patienten, die von außerhalb in das Krankenhaus zur Behandlung eines Dekubitus eingewiesen werden, haben zu 80 % ausgedehnte Stadien III und IV mit tiefen Ulzerationen. Von den stationär behandelten Patienten, bei denen ein Dekubitus nachgewiesen wird, haben nur 10 bis 20 % ein fortgeschrittenes Stadium. Dies macht aber immerhin noch 16.000 Patienten in Deutschland aus. Die häufigsten betroffenen Körperpartien sind die Gesäßregion und der Fuß. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei den Patienten, die mit der Hauptdiagnose Dekubitus ins Krankenhaus eingewiesen wurden, waren die häufigsten Zusatzdiagnosen, die Urin- und Stuhlinkontinenz, sowie die Paraplegie und Tetraplegie. Bei den Patienten, bei denen im Krankenhaus als Nebendiagnose ein Druckgeschwür diagnostiziert wurde, waren die häufigsten Hauptdiagnosen die Oberschenkelhalsfraktur, die Herzinsuffizienz und die Pneumonie. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Sterblichkeit bei Patienten mit Dekubitus nimmt im Alter deutlich zu. Von den Patienten unter 65 Jahren versterben nur 0.1 %. Bei den Patienten um 80 Jahren und höher versterben 15 %.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Publikation zeigt erstmals die aktuelle Problematik der Druckgeschwüre in Deutschland. Leider geben die Daten keine Aussage darüber, wo im Einzelfall die Dekubitus entstanden sind und ob sie hätten vermieden werden können. Genau dieser Problematik nimmt die ICW jedoch an. Die ICW hat zusammen mit einer Expertengruppe Patientenbroschüren zur Dekubitusprophylaxe erarbeitet, die sich an Angehörige von Pflegebedürftigen wenden. Angehörige sollen dadurch nicht die Rolle der Pflegekräfte ersetzen, viel mehr sollen Angehörige verstehen, worum es sich bei einem Dekubitus handelt, woran man eine Gefährdung erkennen kann, wie man ihn vermeiden kann und worauf man bei der Pflege achten soll. Erstmals wurde diese Broschüre auch in die türkische Sprache übersetzt, um auch den türkisch sprechenden Anteil der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich ausreichend zu informieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kröger K, Niebel W, Maier I, Stausberg J, Gerber V, Schwarzkopf A. Prevalence of pressure ulcers in hospitalized patients in Germany in 2005: data from the Federal Statistical Office. Gerontology. 2009;55(3):281-7. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>organisation@icwunden.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Desinfektionsmittel-Kommission veröffentlicht aktuelle Liste</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=66&#38;cHash=524ce32f14</link>
			<description>50 Jahre gepru&#776;fte Wirksamkeit von Desinfektionsverfahren
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zeitgleich mit ihrem 50-jährigen Jubiläum veröffentlicht die Desinfektionsmittelkommission im Verbund fu&#776;r Angewandte Hygiene (VAH) ihre im zweijährigen Rhythmus erscheinende Liste der zertifizierten Präparate fu&#776;r die prophylaktische Desinfektion. In dieser Liste sind mehr als 900 Produkte fu&#776;r verschiedene Anwendungsbereiche mit Informationen zur Pru&#776;fmethodik und Hinweisen fu&#776;r die Praxis enthalten. Die Liste ist als Druckwerk und als Online-Version erhältlich. Aufgrund des aktuellen pandemischen Auftretens verschiedener Infektionserreger ist die VAH-Liste sowohl im medizinischen als auch im nicht-medizinischen, öffentlichen Bereich noch stärker in den</p>
<p class="bodytext">Fokus geru&#776;ckt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Pru&#776;fung und Bewertung der Verfahren zur prophylaktischen chemischen Desinfektion beruht auf einer standardisierten Pru&#776;fmethodik, die von der Desinfektionsmittel-Kommission bereits in den 50er Jahren erarbeitet und seitdem ständig den aktuellen Erfordernissen angepasst und weiterentwickelt wurde. Die Kommission ist ein wissenschaftliches Gremium, deren Mitglieder ausgewiesene Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Desinfektionsmitteltestung sind. Die Kommission war lange Jahre bei der Deutschen Gesellschaft fu&#776;r Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) angesiedelt und ging 2003 in den neu gegru&#776;ndeten Verbund fu&#776;r Angewandte Hygiene (VAH) u&#776;ber.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Einsatz der unabhängigen Gutachterinnen und Gutachter in der Kommission ist eine wichtige Voraussetzung, um eine verlässliche Wirksamkeit der auf dem Markt angebotenen und in der Liste aufgefu&#776;hrten Produkte und Verfahren zu gewährleisten. Die Liste dient somit als Instrument der Qualitätssicherung sowie als Orientierungshilfe fu&#776;r die Auswahl wirksamer Produkte der prophylaktischen Desinfektion im medizinischen, aber auch im nicht-medizinischen Bereich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In den Grußworten zum 50jährigen Bestehen der Desinfektionsmittel-Liste weist die Kommission auf ihre Ziele und Forschungsvorhaben fu&#776;r die Zukunft hin. Ein  vordringliches Anliegen wird es sein, die VAH-Liste um viruzide Mittel zu ergänzen. Die Überpru&#776;fung der Testergebnisse durch unabhängige Gutachterinnen und Gutachter ist auch hier wieder Voraussetzung fu&#776;r die Sicherheit der angewendeten Verfahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Daru&#776;ber hinaus muss die Entwicklung eines praxisnahen Tests zur Bewertung der viruziden Wirksamkeit vorangetrieben werden. Die Kommission setzt bei diesen Vorhaben auf die Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut, der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung von Viruskrankheiten und dem Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz. Die prophylaktische Desinfektion innerhalb eines ganzheitlich angelegten Konzepts zur Infektionsprävention ist nicht nur fu&#776;r das Zeitfenster des pandemischen Auftretens einzelner Infektionserreger von hoher Relevanz. Die epidemiologische Situation verändert sich ständig, und somit ist die Bewertung wirksamer Desinfektionsverfahren eine kontinuierliche Aufgabe, die von allen Beteiligten Beharrlichkeit, ständige Anpassungsfähigkeit und eine hohe Integrations- und Kompromissbereitschaft erfordert. Das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der Kommission wird auch in Zukunft die Grundlage dafu&#776;r sein, dass in Deutschland – und u&#776;ber Deutschland hinaus – nur gepru&#776;fte und fu&#776;r wirksam befundene Verfahren zur Anwendung kommen, die den sich weiterentwickelnden Bedu&#776;rfnissen der Anwenderinnen und Anwender gerecht werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Grußworte des Vorsitzenden des VAH, des Vorsitzenden und des Geschäftsfu&#776;hrers der Desinfektionsmittel-Kommission sowie des Robert Koch-Instituts und weitere Informationen u&#776;ber den VAH finden Sie unter www.vah-online.de.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@vah-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ICW-Wundkompendium geht an den Start</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=65&#38;cHash=050c6db7c2</link>
			<description>Nun ist es soweit, der Startschuss ist erfolgt:  Das ICW-Wundkompendium geht an den Start. Folgende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nun ist es soweit, der Startschuss ist erfolgt:  Das ICW-Wundkompendium geht an den Start. Folgende Kolleginnen und Kollegen hatten maßgeblich dazu beigetragen, dass dieses Werk mit dem ersten Teil veröffentlicht werden kann: Ursula Druck, Peter Emberger, Carola Fenger, Madeleine Gerber, Katrin Gudat, Tobias Günther, Dieter Hoppe, Uwe Imkamp, Viola Marten, Rolf Müller, Kerstin Protz, Birte Weiss. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Federführend ist hier Herr Dieter Hoppe zu nennen, der auch einen umfangreichen Input geleistet hat.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das ICW-Wundkompendium finden Sie unter dem Punkt WISSENSPOOL im öffentlichen Bereich.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>imkamp@icwunden.de</author>
			<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 11:19:34 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besondere Herausforderungen im Mittelpunkt</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;cHash=7cb8a8d6de</link>
			<description>Bremer Pflegekongress und Deutscher Wundkongress im Mai in Bremen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Angehörige, die die Pflege kranker Verwandter u&#776;bernehmen, stellen Mediziner</p>
<p class="bodytext">und Pflegepersonal oft ebenso vor besondere Herausforderungen wie Patienten</p>
<p class="bodytext">mit chronischen Wunden. Diesen beiden Gruppen widmen sich am Mittwoch,</p>
<p class="bodytext">6., und Donnerstag, 7. Mai 2009, der Bremer Pflegekongress und der</p>
<p class="bodytext">Deutsche Wundkongress im Congress Centrum und der Messe Bremen. Rund</p>
<p class="bodytext">2.300 Mitarbeiter der ambulanten, stationären und akutklinischen Pflege sowie</p>
<p class="bodytext">Mediziner treffen sich hier, um sich zu informieren und auszutauschen. Die</p>
<p class="bodytext">Teilnahme an einem der Kongresse berechtigt zum Besuch beider Veranstaltungen.</p>
<p class="bodytext">„Besonders wichtig ist uns die Möglichkeit des interdisziplinären Austausches</p>
<p class="bodytext">zwischen den Teilnehmern – ob nun zwischen Medizinern und Pflegepersonal</p>
<p class="bodytext">oder zwischen den verschiedenen Fachbereichen“, erklärt Kordula Grimm,</p>
<p class="bodytext">Projektleiterin beider Kongresse bei der Messe Bremen. „Die Kombination dieser</p>
<p class="bodytext">beiden Kongresse hat sich dafu&#776;r bereits in den vergangenen Jahren hervorragend</p>
<p class="bodytext">bewährt.“</p>
<p class="bodytext">Die „Herausforderung Pflegende Angehörige“ setzt den Schwerpunkt des</p>
<p class="bodytext">Bremer Pflegekongresses. Zu den Themen gehören die Einbindung pflegender</p>
<p class="bodytext">Angehöriger sowie Ehrenamtlicher, der Umgang mit den Belastungen pflegender</p>
<p class="bodytext">Angehöriger, die Beratung sowie Qualitätsthemen. Auch herausfordernde</p>
<p class="bodytext">Themen wie präventive Maßnahmen, um Belastungen pflegender Angehöriger</p>
<p class="bodytext">vorzubeugen, und Fragen des betrieblichen und regionalen Gesundheitsmanagements</p>
<p class="bodytext">sowie zuku&#776;nftige Handlungsfelder stehen auf dem Programm.</p>
<p class="bodytext">„Die Familie zu Hause kann nach wie vor als größter ’privater Pflegedienst’</p>
<p class="bodytext">verstanden werden. Größtenteils werden ihre Leistungen in der Übernahme</p>
<p class="bodytext">einfacher pflegerischer Tätigkeiten unhinterfragt vorausgesetzt“, erläutert Prof.</p>
<p class="bodytext">Martina Roes vom Internationalen Studiengang Pflege- und Gesundheitsmanagement,</p>
<p class="bodytext">die als Beiratssprecherin des Pflegekongresses tätig ist. „Pflegende</p>
<p class="bodytext">Angehörige sind in der Regel u&#776;ber mehrere Jahre oft 24 Stunden am Tag und</p>
<p class="bodytext">das sieben Tage die Woche fu&#776;r ihre Angehörigen erreichbar. Kaum beachtet</p>
<p class="bodytext">wird dabei, dass sie sich in einem Spannungsfeld zwischen familiären Notwendigkeiten</p>
<p class="bodytext">und Pflichtgefu&#776;hlen und eigenen Vorstellungen bewegen und sich</p>
<p class="bodytext">oft erst dann zu Wort melden, wenn sie der Belastung nicht mehr standhalten</p>
<p class="bodytext">können.“</p>
<p class="bodytext">Im Fokus des diesjährigen Deutschen Wundkongresses steht der Patient. Was</p>
<p class="bodytext">motiviert und was hindert Menschen, sich gesundheitsfördernd zu verhalten?</p>
<p class="bodytext">Welchen Einfluss hat die Wunde auf die Lebensqualität des Betroffenen und</p>
<p class="bodytext">seines Umfeldes? Was ist die Ursache fu&#776;r die Wundentstehung? Welche gesundheitlichen Probleme haben Einfluss auf die Wundheilung? Der Kongress</p>
<p class="bodytext">bietet die Möglichkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah von namhaften</p>
<p class="bodytext">Referenten vermittelt zu bekommen und Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p class="bodytext">„Die Prävention und Rezidivprophylaxe ist nur umsetzbar, wenn es gelingt, an</p>
<p class="bodytext">den Patienten die Verantwortung fu&#776;r die eigene Gesundheit zuru&#776;ckzudelegieren“,</p>
<p class="bodytext">erklärt Veronika Gerber, Vorstandsvorsitzende der Initiative Chronische</p>
<p class="bodytext">Wunden e.V. „Es sind nachhaltige Therapiekonzepte gefragt, die den Patienten</p>
<p class="bodytext">ins therapeutische Team einbinden und mit ihm gemeinsam entwickelte</p>
<p class="bodytext">Strategien fu&#776;r eine Zukunft ohne Wunde ermöglichen. Diese komplexe Vorgehensweise</p>
<p class="bodytext">ermöglicht zudem wirtschaftliches Handeln.“</p>
<p class="bodytext">Der Bremer Pflegekongress und der Deutsche Wundkongress öffnen ihre Pforten</p>
<p class="bodytext">am 6. und 7. Mai 2008 im Congress Centrum und der Halle 4.1 der Messe</p>
<p class="bodytext">Bremen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäischer, deutschsprachiger Kongresskalender einsehbar</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=58&#38;cHash=66d8fb4100</link>
			<description>Ab heute können Sie den europäischen Kongresskalender, deutschspachiger Kongresse einsehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab heute können Sie den europäischen Kongresskalender, deutschspachiger Kongresse einsehen. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>uwe_imkamp@t-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übermitteln Sie uns Ihre veränderten Mitglieder daten</title>
			<link>http://ic-wunden.de/index.php?id=463&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=6d3c91f6e0</link>
			<description>Liebe Mitglieder, 
um unsere Daten Ihrer Mitgliedschaft immer auf dem aktuellen Stand zu halten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Mitglieder, </p>
<p class="bodytext">um unsere Daten Ihrer Mitgliedschaft immer auf dem aktuellen Stand zu halten möchten wir Sie bitten, uns über die Seite <a href="http://www.ic-wunden.de/index.php?id=364"> Mitgliederdaten ändern  </a> Ihre veränderten Daten bzgl. Adresse oder Bankverbindung.</p>
<p class="bodytext">Hiermit vermeiden wir zum Beispiel auch das erfolglose Einziehen von Mitgliederbeiträgen oder das ergebnislose Zusenden der Fachzeitung Wundmanagement. Klicken Sie hier: <a href="http://www.ic-wunden.de/index.php?id=364"> Mitgliederdaten ändern  </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 18:26:22 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>